CHECKLISTEN & QUALITÄT

TGA-Checklisten, die den nächsten Planungsschritt greifbar machen.

Eine gute Checkliste fragt nach den Voraussetzungen einer Entscheidung. DM Tree verbindet die Bearbeitung eines Punktes mit Unterlagen, Festlegungen und Wissen aus dem Projekt.

CHECKLISTE IN DER GRUNDLAGENERMITTLUNG

TGA-Checklistenpunkte in DM Tree im Demoprojekt für die Grundlagenermittlung
Produktansicht aus einem Demoprojekt: Checklistenpunkte in der Grundlagenermittlung.
01

Fachliche Arbeitsschritte

Der gelieferte Bestand bildet TGA-Aufgaben in LPH 1–4 ab.

02

Mehr als ein Haken

Entscheidungen und Unterlagen bleiben beim bearbeiteten Punkt auffindbar.

03

Gemeinsame Arbeitsweise

Das Team kann sich an einer nachvollziehbaren Struktur orientieren.

STRUKTURIERTE PLANUNG

Checklisten für TGA – damit in der Planung nichts mehr vergessen wird.

DM Tree MEP liefert derzeit ausgearbeitete TGA-Checklisten für LPH 1–4 direkt mit und bildet reale TGA-Planungsprozesse als strukturierte Arbeitsgrundlage ab. Projekte können im Tool über LPH 1–9 bearbeitet werden. Der aktuelle Checklistenbestand gilt gewerkeübergreifend für die Disziplinen der Kostengruppe 400, z. B. Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro – damit Teams effizient arbeiten, neue Mitarbeiter schneller produktiv werden und Projekte nachvollziehbar bleiben. Neben der Planung gibt es strukturierte Listen für Grundrisse und Schemen.

Nie wieder Schritte vergessen

Ausgearbeitete TGA-Arbeitsschritte und Qualitätschecks für LPH 1–4.

Sofort arbeitsfähig

Neue Mitarbeiter wissen direkt, was zu tun ist.

Wissen bleibt im Unternehmen

Erfahrung wird strukturiert im System gespeichert und geht nicht durch den demografischen Wandel verloren.

Weniger Abstimmung

Klare Zuständigkeiten statt ständige Rückfragen.

KG 410 – Sanitär
19 Einträge im Projektbaum
1.1.0 Checkliste Sanitärplanung
Erledigt
1.1.1 Ermittlung der Trinkwassererwärmung
Erledigt
1.2.0 Grundriss Schmutzwasser Sanitär
Erledigt
QM1.2.1 Grundriss Schmutzwasser Sanitär (QM)
Prüfung
1.2.2 Grundriss Regenwasser Sanitär
Erledigt
QM1.2.3 Grundriss Regenwasser Sanitär (QM)
Prüfung
1.3.0 Grundriss Trinkwasser Sanitär
Erledigt
QM1.3.1 Grundriss Trinkwasser Sanitär (QM)
Prüfung
1.4.0 Entwässerungsgesuch Sanitär
Erledigt
QM1.4.1 Entwässerungsgesuch Sanitär (QM)
Prüfung
1.5.0 Schema Trinkwasser Sanitär
Erledigt
QM1.5.1 Schema Trinkwasser Sanitär (QM)
Prüfung
1.6.0 Schema Schmutzwasser
Offen
QM1.6.1 Schema Schmutzwasser (QM)
Prüfung
1.7.0 Schema Regenwasser
Offen
QM1.7.1 Schema Regenwasser (QM)
Prüfung
1.8.0 Grundriss Gründung Sanitär
Offen
QM1.8.1 Grundriss Gründung Sanitär (QM)
Prüfung
QM1.9.0 Planprüfung PL / AL
Prüfung
Checkliste Sanitärplanung
Reale Abstimmungspunkte
Alle Punkte aus vorheriger LPH abgeschlossen?
FP
Spitzenvolumenstrom nach DIN 1988-300 berechnen
FP
Schmutzwasservolumenstrom nach DIN 1986-100 berechnen
FP
Abstimmung der öffentlichen Ver- und Entsorgungsmöglichkeit
FP
Bei Grundleitungen im Bestand: Kanalbefahrung erforderlich?
FP
Bei Grundleitungen im Bestand: Kanalanschlüsse im Grundriss vor Ort aufgenommen?
FP
Hausanschlussdruck beim Versorger abfragen
FP
Wasseraufbereitungsanlagen, Enthärtungsanlagen erforderlich?
FP
Wasserqualität (Grad deutscher Härte, pH-Wert) beim Versorger abfragen
FP
Warmwasserbereitung zentral / dezentral?
FP
Abstimmung zur el. Anschlussleistung bei Durchlauferhitzern mit Gewerk ELT
FP
Netzanschlusspläne Versorger vorliegend?
FP
Kanaltiefenschein vorliegend?
FP

IM ARBEITSALLTAG

So greifen die Schritte ineinander

  1. SCHRITT 01

    Voraussetzung klären

    Prüfen, welche Information oder Abstimmung für den Planungsschritt benötigt wird.

  2. SCHRITT 02

    Festlegung dokumentieren

    Das Ergebnis und seine Grundlage am passenden Punkt erfassen.

  3. SCHRITT 03

    Nächsten Schritt vorbereiten

    Offene Fragen sichtbar lassen und Ergebnisse für die weitere Planung nutzen.

01

Was der aktuelle Checklistenbestand umfasst

DM Tree liefert ausgearbeitete TGA-Checklisten für Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung, also LPH 1–4. Die übergreifende Projektbearbeitung ist bis LPH 9 möglich.

Der konkrete Einsatz richtet sich nach den Gewerken, dem Projekt und den vereinbarten Leistungen. Die Checklisten unterstützen die Bearbeitung; das Planungsteam prüft, welche Punkte relevant sind und welche projektspezifischen Ergänzungen erforderlich werden.

02

Vom fehlenden Planungsstand zur nachvollziehbaren Entscheidung

Bei einem Projektstart kann zum Beispiel offen sein, ob die Anforderungen des Auftraggebers bereits vollständig vorliegen. Ein Haken allein würde diese Frage nicht beantworten. Nützlich wird der Punkt mit der benannten Unterlage, dem abgestimmten Ergebnis und einer klar erkennbaren offenen Rückfrage.

03

Wissen dort nutzen, wo die Frage entsteht

Eine bürointerne Arbeitshilfe lässt sich leichter anwenden, wenn ihr sie im Zusammenhang mit der Aufgabe findet. Wissenskarten, Unterlagen und die Bearbeitung der Checkliste bringen Standards und Projektentscheidung zusammen.

KI-Hinweise für verknüpfte Checklistenpunkte stehen im Rahmen der freigeschalteten Checklistenvernetzung zur Verfügung. Vorschläge bleiben prüfpflichtig; fachliche Entscheidungen trifft das Planungsteam.

HÄUFIGE FRAGEN

Was ihr vor dem Einstieg wissen solltet

Sind das vollständige Checklisten für LPH 1–9?

Der ausgearbeitete gelieferte Bestand umfasst derzeit LPH 1–4. Die Struktur für die Projektbearbeitung reicht bis LPH 9.

Garantiert eine erledigte Checkliste eine vollständige Planung?

Die Checkliste unterstützt einen strukturierten Ablauf. Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit müssen anhand des konkreten Projekts und des beauftragten Leistungsumfangs geprüft werden.

Wie unterscheiden sich Checklisten und Wissenskarten?

Die Checkliste führt durch die Aufgabe. Eine Wissenskarte enthält wiederverwendbare Grundlagen oder Arbeitshilfen. Zusammen unterstützen sie die Entscheidung im Projekt.

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Passende nächste Schritte