CHECKLISTEN & QUALITÄT
TGA-Checklisten, die den nächsten Planungsschritt greifbar machen.
Eine gute Checkliste fragt nach den Voraussetzungen einer Entscheidung. DM Tree verbindet die Bearbeitung eines Punktes mit Unterlagen, Festlegungen und Wissen aus dem Projekt.
CHECKLISTE IN DER GRUNDLAGENERMITTLUNG

Fachliche Arbeitsschritte
Der gelieferte Bestand bildet TGA-Aufgaben in LPH 1–4 ab.
Mehr als ein Haken
Entscheidungen und Unterlagen bleiben beim bearbeiteten Punkt auffindbar.
Gemeinsame Arbeitsweise
Das Team kann sich an einer nachvollziehbaren Struktur orientieren.
Checklisten für TGA – damit in der Planung nichts mehr vergessen wird.
DM Tree MEP liefert derzeit ausgearbeitete TGA-Checklisten für LPH 1–4 direkt mit und bildet reale TGA-Planungsprozesse als strukturierte Arbeitsgrundlage ab. Projekte können im Tool über LPH 1–9 bearbeitet werden. Der aktuelle Checklistenbestand gilt gewerkeübergreifend für die Disziplinen der Kostengruppe 400, z. B. Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro – damit Teams effizient arbeiten, neue Mitarbeiter schneller produktiv werden und Projekte nachvollziehbar bleiben. Neben der Planung gibt es strukturierte Listen für Grundrisse und Schemen.
Ausgearbeitete TGA-Arbeitsschritte und Qualitätschecks für LPH 1–4.
Neue Mitarbeiter wissen direkt, was zu tun ist.
Erfahrung wird strukturiert im System gespeichert und geht nicht durch den demografischen Wandel verloren.
Klare Zuständigkeiten statt ständige Rückfragen.
IM ARBEITSALLTAG
So greifen die Schritte ineinander
- SCHRITT 01
Voraussetzung klären
Prüfen, welche Information oder Abstimmung für den Planungsschritt benötigt wird.
- SCHRITT 02
Festlegung dokumentieren
Das Ergebnis und seine Grundlage am passenden Punkt erfassen.
- SCHRITT 03
Nächsten Schritt vorbereiten
Offene Fragen sichtbar lassen und Ergebnisse für die weitere Planung nutzen.
01
Was der aktuelle Checklistenbestand umfasst
DM Tree liefert ausgearbeitete TGA-Checklisten für Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung, also LPH 1–4. Die übergreifende Projektbearbeitung ist bis LPH 9 möglich.
Der konkrete Einsatz richtet sich nach den Gewerken, dem Projekt und den vereinbarten Leistungen. Die Checklisten unterstützen die Bearbeitung; das Planungsteam prüft, welche Punkte relevant sind und welche projektspezifischen Ergänzungen erforderlich werden.
02
Vom fehlenden Planungsstand zur nachvollziehbaren Entscheidung
Bei einem Projektstart kann zum Beispiel offen sein, ob die Anforderungen des Auftraggebers bereits vollständig vorliegen. Ein Haken allein würde diese Frage nicht beantworten. Nützlich wird der Punkt mit der benannten Unterlage, dem abgestimmten Ergebnis und einer klar erkennbaren offenen Rückfrage.
03
Wissen dort nutzen, wo die Frage entsteht
Eine bürointerne Arbeitshilfe lässt sich leichter anwenden, wenn ihr sie im Zusammenhang mit der Aufgabe findet. Wissenskarten, Unterlagen und die Bearbeitung der Checkliste bringen Standards und Projektentscheidung zusammen.
KI-Hinweise für verknüpfte Checklistenpunkte stehen im Rahmen der freigeschalteten Checklistenvernetzung zur Verfügung. Vorschläge bleiben prüfpflichtig; fachliche Entscheidungen trifft das Planungsteam.
HÄUFIGE FRAGEN
Was ihr vor dem Einstieg wissen solltet
Sind das vollständige Checklisten für LPH 1–9?
Der ausgearbeitete gelieferte Bestand umfasst derzeit LPH 1–4. Die Struktur für die Projektbearbeitung reicht bis LPH 9.
Garantiert eine erledigte Checkliste eine vollständige Planung?
Die Checkliste unterstützt einen strukturierten Ablauf. Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit müssen anhand des konkreten Projekts und des beauftragten Leistungsumfangs geprüft werden.
Wie unterscheiden sich Checklisten und Wissenskarten?
Die Checkliste führt durch die Aufgabe. Eine Wissenskarte enthält wiederverwendbare Grundlagen oder Arbeitshilfen. Zusammen unterstützen sie die Entscheidung im Projekt.
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